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Bergbauernschule Hohenlehen holt Staatsmeistertitel
beim Bundes-Jungzüchter-Championat

Am 16. März wurde das bundesweite Jungzüchter-Championat im Tierzuchtzentrum „Berglandhalle“ bei Wieselburg ausgetragen, an dem Landwirtschaftliche Fachschulen aus ganz Österreich teilnahmen. Den Kreativbewerb entschied die Fachschule Hohenlehen (NÖ) mit einer fulminanten Bühnenpräsentation klar für sich. Der zweite Platz ging an die LFS Bruck an der Großglocknerstraße (Salzburg) und Rang drei belegte die LFS Grottenhof (Steiermark). Beim Kreativbewerb galt es für die Schülerinnen und Schüler mit sechs Kalbinnen eine einstudierte Choreografie mit musikalischer Begleitung dem Publikum zu präsentieren. Dabei lautete das Motto „Altes bewahren – Neues entwickeln“. Die Sieger wurden von einer fachkundigen Jury und dem Publikum gewählt.
Der Kreativbewerb der Landwirtschaftsschulen fand im Rahmen des zweitägigen Bundes- Jungzüchter-Championats statt, bei dem verschiedene Rinderrassen von den talentiertesten Jungzüchtern präsentiert wurden. Der österreichweite Bewerb findet alle zwei Jahre statt. 

„Die intensiven Vorbereitungen, wie die Tierauswahl, das Vorführen und das Styling der Tiere haben sich bezahlt gemacht, denn die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler waren großartig“, betonte Fachlehrerin Maria Ottenschläger und Fachlehrer Josef Schnabel von der Bergbauernschule Hohenlehen. Rund 50 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge waren im Rampenlicht sehr professionell im Einsatz und zeigten viel Feingefühl im Umgang mit den Tieren. Auch die Blasmusik und die Schuhplattler trugen wesentlich zum Erfolg bei.

Hohenlehen holte bereits 2014 den Staatsmeistertitel beim Jungzüchter-Kreativbewerb in Imst in Tirol.